Termine
Nächstes Hallenspiel
am 20.01.2019
um 12:30 Uhr
gegen Marienthaler THC 2
am Voßberg


Training
Hallentraining
Mittwochs um 20:30 Uhr
am Voßberg

Neues Jahr, altes Spiel: das Team gewinnt!

Die Rückrunde der Hallensaison 2018/19 unter den kritischen Augen des 4. Herren Kindergartens, die mindestens genauso mannstark erschienen sind wie unsere entschlossenen 11, die den Bergstedtern zeigen, wo in Hamburg der Norden ist! Wiederkehrer Buggi und Interimscoach Wolle betonten mit ruhigen Worten, dass taktische Cleverness und Erfahrung der Schlüssel zu 3 Punkten sind. Die weisen Worte werden am besten zur Wahrheit, wenn man sie selbst umsetzt. Nach 5 Minuten Fummeln und Vorspiel nutzte Buggi die Unübersicht im Bergstedter Teich mit einem blitzschnellen Querpass zu Mette, der frei einschiebt. Der Querpass ist auch beim 2. Tor der Schlüssel zum Erfolg, kurze Ecke mit Ablage auf Timsen und der Ball rollt über die Linie. Und da die jungen Wilden aus Bergstedt immer noch nicht verstehen wollten, dass wir deren linke Seite als unsere Hauptangriffsader auserkoren haben, zeigte Buggi, dass ihm die Mischung aus südafrikanischer und hochalpiner Luft besonders gut getan hat, läuft bis zum Torhüter durch und schiebt ein: binnen 4 Minuten steht es 3:0. Die kurz gegönnte Verschnaufpause führt zum 3:1 Anschluss – die einen sagen tiki taka, die anderen tzz tzz, Halbzeit.

Das Vorspiel wie im ersten Durchgang hatten wir nun satt und wollten den Sack schnell zu machen. Ein flacher Rückhandpass von Konsti auf Timsen, der vom Kreisrand mühelos aussehend zum 4:1 einschiebt.
Buggi reichte ein Tor offenbar nicht, weshalb er auch als Eckenrausgeber freigelassen wird und durch sämtliche Hosenträger den Ball über die Linie drücken kann. Schön, dass du wieder da bist, denn sonst hättest du das 6:1 auch nicht schießen können. Da Abwechslung heute offenbar nicht unser Ding war, wiederholte Tim seinen Treffer aus der 1. Halbzeit und schiebt seine zweite Eckenablage ein. Teilnahmenachweis der zweiten 30. Minuten von Bergstedt war noch ein Trefferchen: mit 7:2, einer tollen Teamleistung und verdienten 3 Punkten starten wir in 2019 und stehen unverhofft auf Platz 2.

Vorweihnachtliche Stimmung und ein konzentrierter Auftritt bringt uns zurück an Position 2.

Am Samstag kam es in eigener Halle zu einem freundschaftlichen Hinrunden-Ausklang gegen die Männer von Hockey Balboa.
Weihnachtlich eingestimmt ging es dann in unserem bewährten 5er-Würfel los. Auch Balboa hatte sich für eine am Anfang eher defensivere Variante des Spiels entschieden. So wollten beide Mannschaften aus einer guten Defensive heraus kontrolliert aufbauen. Anfangs plätscherte das Geschehen ein wenig dahin, wobei wir immer mal wieder Nadelstiche setzten und uns Chancen herausspielen konnten.
Mit dem 1:0 von Paule war der Bann gebrochen und wir spielten unser Spiel routiniert runter, dankend annehmend das Balboa lediglich 3 x mal auf unser Tor schoss. So konnte ein 4:0 (George, MoFu, Julian) mit in die Pause genommen werden.
Nach der Halbzeit hatte man eigentlich einen Ansturm und einen offensiver agierenden Gegner erwartet, der jedoch erst einmal so weiterspielte, wie in Hälfte eins. Wir hingegen spielten unseren Stiefel ruhig und konzentriert runter, konnten noch 2 Tore (Julian und Dennis) erzielen, aber auch den ein oder anderen Hochkaräter im gegnerischen Schusskreis liegen lassen. Balboa erzielte noch 2 Tore für die Ergebniskosmetik, erhielt noch eine Grüne Karte und dann war Schluss…. Wir gewinnen 6:2 zum Hinrunden Ausklang in einem vorweihnachtlichen Spiel, mit wenig Tiefen, dafür jeder Menge Erfahrung und Höhen.
Da unsere Gastro leider schon in den Weihnachtsferien war, gab es kurzer Hand 2 Kisten in der Halle, gemeinsam mit einigen Fans, mit Balboa und Unterstützern ging es dann zu Rainer in die Alte runde Ecke, zu einem wirklich feucht fröhlichen Ausklang, um sich dann Weihnachten, dem Braten und den Tannenbäumen am nächsten Tag zu widmen.

3, 2, 1

3 Kerzen brennen, 2 Punkte verschenkt, 1 Punkt aus dem Westen mitgenommen. Ähnlich beschränkt wie dieser Bericht über das Spiel gegen Polo beginnt, haben wir uns am Ende der Partie gefühlt.
Wir sind gut aufgestellt, die Breite und Tiefe des Kaders lassen hoffen. Mit Julian als motivierten und taktisch fundierten Interimscoach sowie Konsti als Einheizer starten wir in die vorletzte Partie des Jahres. Wir treffen auf einen ebenbürtigen Gegner. Mal wieder hat die 2. VL alles zu bieten, was das Hockeyherz höherschlagen lässt: einen Mix aus ehemaligen Auswahl-, Bundesliga- und hochkarätigen Amateur-Vollbluthockeys. Das Match ist von Anfang an ausgeglichen. Die ersten 18 Minuten geht und rollt die Kugel hin und her, ohne jedoch einen entscheidenden Vorteil für das eine oder andere Team zu bringen. Anton hält uns gut im Spiel. Dann schlägt das Pendel zu unseren Gunsten um. Ein knallharter Pass von Julian aus dem Mittelfeld kann Dennis mit einem Stecher durch seine eigenen Beine zum 1:0 verwerten. Der Kugel schlägt unhaltbar nach elliptischer Kurve und in gefühlter Zeitlupe über den Torwart oben rechts ein. Dem Beobachter ist nicht ganz klar, wie der Ball reingehen konnte, ohne das Gemächt des Spielers schmerzhaft zu berühren. Der Knoten ist geplatzt. Danach führ eine schöne Kombi auf der linken Seite über Julian, JE und zurück zu Julian zur 1. Ecke, die Seppo von rechts eiskalt und knallhart unten im linken Eck unterbringt. Auch das 3:0 ist sehenswert. Moritz startet vom rechten Mittelfeld und schweißt das Ding mit der Rückhand oben rechts ein. 3:0 zur HZ, komfortabel!

Zu komfortabel. Nach der HZ kommen wir nicht so richtig aus dem Stand-by-Modus. Die Folge ist das 3:1 und ein Gegner, der anfängt an sich zu glauben. Wir kontern mit dem 4:1 durch Dennis. Ansonsten vergeben wir hochkarätige Chancen. Bestraft werden wir mit einer Ecke gegen, obwohl der Gegner den Schläger unseres Verteidigers mit den Beinen einklemmt und sich mit dem ganzen Körper nach hinten stemmt, drückt und schiebt. 4:2. Dann das 4:3, dem erst eine klare Sperrung vorausgeht und die Beobachtung, dass die Kugel von klar außerhalb des Schusskreises eingenetzt wird. Unglücklich. Bei dem Tempo sind diese Feinheiten manchmal auch wirklich schwierig zu erkennen. Auf der anderen Seite wird Moritz erst mit vollem körperlichen Einsatz am Torschuss gehindert. Im Fallen kriegt er das Ding noch auf das Tor. Auf dem Weg dorthin wird die Kugel vom letzten Mann mit dem Fuss abgewehrt. Keine Frage, klare Ecke, die dann auf allen Vieren vom Verteidiger abgelaufen wird. In den letzten 2 Minuten nimmt Polo den TW raus und wird für das Risiko belohnt. Endstand 4:4.

Wem die eine oder andere Kritik, die durchaus hätte länger ausfallen können, an den Schiris zu banal ist, dem kann ich nur beipflichten. Hier möchte ich einen jungen 4. Herrenspieler zitieren: „Wer Bundesligaschiris will, sollte auch Bundesliga spielen“. Aber wir haben auch nicht gesagt, dass wir 5. VL spielen. Bei Gelegenheit sollten wir die Wettquoten auf irregulär hohe Einsätze aus Russland oder China checken.

Ansonsten müssen wir nicht nur über die mangelnde Verwertung hochkarätiger Chancen sprechen, sondern auch über das Verhindern von Toren. Eigentlich sollten wir das verschweigen, aber bei den beiden Eckentoren laufen wir unseren eigenen Torwart um. Anton schaute beide Male etwas irrititiert, als wäre das neu für ihn.

Aber nach den Bierchen im Clubhaus war alles wieder fein. Am nächsten Samstag begrüßen wir zum letzten Match der Saison Hockey Balboa. Unsere leichteste Übung. Das wird ein Fest!

Ein Satz mit X

Der Samstag Abend brachte uns die Freunde aus Hamburgs Westen an den Voßberg. Motiviert wollten wir die Punkte in der Heimat behalten. Die Gäste aus Rissen reisten mit einer sehr erfahrenen Truppe an, welches sich im Spiel bemerkbar machen sollte.
Verstärkt von Lucas und Zaki, ging es ins Spiel. Der Gegner stand tief und verschob schnell, welches uns viel Geduld abverlangen sollte. Diese brachten wir aber nicht auf das Parkett, sodass unsere Fehler in der ersten Hälfte knallhart bestraft wurden. So decken wir mal elegant den Mantel des Schweigens über die ersten 30 Minuten (0:4).
Der motivierenden Halbzeitansprache von Holti wollten wir Taten folgen lassen. Doch leider holten uns 2 Tore der grün-weißen schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Immerhin konnten JE und Mette den Tor bann durchbrechen. Dies änderte aber leider nichts an der taktischen Überlegenheit des Gegners. Zwei weitere Tore von Rissen und eins von Zaki besiegelten die verdiente 3:8 Niederlage.
Am Ende war Rissen einfach cleverer und wir fanden keine Lösungen gegen den tiefen Betonriegel. Nächste Woche können wir gegen ebenfalls erfahrene Jungs von Polo zeigen, was wir aus dieser Niederlage gelernt haben.

Konzentrierter Auftritt bringt knappen Sieg

Die Vorzeichen standen nicht besonders gut an diesem verregneten 1. Advent. Ohne Coach und mit durch Krankheit dezimierter Truppe pilgerten wir fröstelnd mit unserem Gegner aus Groß Flottbek durch Hamburgs Westen auf der Suche nach einer unverschlossenen Halle. Im Hochrad-Gymnasium fanden wir letztendlich eine Herberge und konnten uns endlich dem Hockeysport widmen.
Nach kurzem Einspielen und Beäugen des zahlenmäßig deutlich überlegenen Gegners war allen klar, dass es schwer werden würde an diesem Tag Zählbares mit nach hause zu nehmen. Beim gemeinsamen Einschwören vor dem Spiel einigten wir uns mit Interims-Coach Holti deshalb darauf es dem Gegner mit Kampf, Konzentration und einem tiefstehenden Fünfer so schwer wie möglich zu machen und sich durch überfallartige Konter im Spiel zu halten.
Gesagt, getan stand es bereits nach 5 Minuten durch Julian, Dennis und Lucky plötzlich 3-0. Der überrumpelte Gegner tat sich daraufhin schwer unsere massierte Abwehr zu überwinden. Letztendlich schafften es die Flottbeker dennoch unseren erstmalig eingesetzten, und sehr überzeugend aufspielenden, hessischen Transfercoup Anton im Tor zu überwinden. Mit einem Tor Vorsprung ging es für uns in diesem heiß umkämpften Spiel in die Pause. Der geringen Führung gewahr versuchten wir zu Beginn der zweiten Hälfte die Führung auszubauen, was JE auch direkt glückte. Wer nun hoffte ein wenig durchatmen zu können wurde enttäuscht. Angestachelt durch individuelle Fehler aus eigenen Reihen musste sich unser Goalie immer wütenderen Angriffen erwehren und letztendlich auch dreimal hinter sich greifen, sodass es zehn Minuten vor Ende 4-5 stand.
Es schien als hätte die Luft doch nicht gereicht. Flottbek hatte nun Oberwasser und versuchte nun seinerseits die Führung auszubauen, als uns plötzlich ein klug gespielter Konter einen 7-Meter bescherte. Julian ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen und verwandelte sicher. Die Kraft ließ aber nun in den letzten Minuten deutlich nach, Flottbek kam mehrfach alleine vor unser Tor. Durch aufopferungsvolles Verteidigen auf der Linie und einen schier unüberwindbaren Anton im Tor führten aber selbst Strafecken nicht zur Führung der Heimmannschaft. Als sich alle schon fast auf ein Unentschieden eingestellt hatten fasste sich JE kurz vor Ende ein Herz, sprintete mit letzter Kraft in den gegnerischen Schusskreis und umspielte des Flottbeker Torwart sehenswert.
Den vielumjubelten Führungstreffer konnte wir daraufhin bis zum Schlusspfiff halten und kraftlos aber glücklich die Heimreise antreten.

Altherrencharme wirkt doch und beschert einen fröhlichen Gänseabend

"Es pfeifen zwei Ladies, Männers. Da müssen wir unseren ganzen Charme spielen lassen." Coach Papo brachte es auf den Punkt und das Team hat es dank der weisen Voraussicht unseres Trainerstabs und der entsprechend altersgerechten Aufstellung (Earl Jan-Erik an vorderster Front) auch brav umgesetzt.
Die Schiedsrichterinnen hatten wir also auf unserer Seite, was sich in einigen Situationen als nützlich erwies. Ecken und 7er wurden gegeben. Allein die Schützen fehlten. Wir schweigen hier mal lieber darüber, wer sich denn als Schütze alles vergeblich versucht hat. Auch das körperliche Spiel – nach dem Motto wer fliegt am schönsten ohne Berührung durch die ganze Halle und bekommt einen Pfiff für sich und wer schafft es den Gegner ohne schiedsrichterliche Beanstandung so zu malträtieren, dass sich dieser in der dritten Oktave (ggf. bedingt durch den bislang ausgebliebenden Stimmbruch) beschwert mit "Der schubst mich die ganze Zeit…" – blieb ungeahndet.
Das Publikum hatten wir ebenfalls auf unserer Seite. Angesichts des bevorstehenden Gänseessens hatte sich die gesamte Halle in ein schwarz-gelbes Inferno verwandelt und bereits beim Einlaufen in die Halle verschafften Wunderkerzen und Spotlight einen Gänsehautmoment.
Ein Schaudern lief dem HTHC-Anhang dann aber gleich in der ersten Minute aus ganz anderem Anlass über den Rücken. Nach intensivem Warmmachprogramm "Passspiel mit 10km/h und 100 Torschüssen ohne Torerfolg" fehlte zu Beginn etwas die Orientierung, welches das junge Team aus Heimfeld eiskalt zum 0:1 ausnutzte. Dank der frenetischen Aufbauarbeit des Heimpublikums stabilisierten wir uns aber schnell und gingen durch Dennis, Konsti und MoFu mit 3:1 in die Pause. Gelungene Kombinationen über die rechte Seite wurden mustergültig aus spitzestem Winkel gegen einen chancenlosen Torhüter abgeschlossen. Spätestens jetzt tobte die Halle und genoss dann die Pause krabbelnd- und sitzenderweise beim Bälle spielen im Tor.
Über die zweite Halbzeit wollen wir uns lieber einmal ausschweigen. Einziges Highlight ein Tor von Dennis und ein aufopferungsvoll kämpfendes Team, das das Ergebnis nach vorne hielt (man könnte sagen mit allen Mitteln) und nach hinten sein Bestes gab, um den Gegner im Spiel zu halten.
4:3 der Endstand. Der Anhang zeigte sich zufrieden, versuchte sein erstes Bier unter väterlicher Anleitung zu trinken und nach Räumung des Clubhauses von den Fans konnte das Team beim Gänsessen-Bankett den Abend fröhlich und in Ruhe ausklingen lassen, um sich auf die bevorstehenden schweren Aufgaben (Würfeln) zu fokussieren.

30 gute Minuten reichen nicht

Nach dem erfolgreichen Saisonstart stand das Auswärtsspiel im Hamburger Osten an. Während die Temperatur in der Halle erwartungsgemäß wohl nur etwas über 0 Grad lag, waren wir dafür umso heißer. Schnell erzielten wir das 1:0 durch MoFu, aber nach starken Paraden war irgendwann auch Ascan geschlagen und wir mussten zwei Gegentreffer hinnehmen. Durch einen souverän verwandelten 7-Meter von Spielercoach PaPo konnten wir mit einem leistungsgerechten Unentschieden in die Halbzeit gehen. Ein bis dahin ordentlicher Auftritt, einzig die noch zu langsame Zuordnung beim Decken war verbesserungsfähig.
Was dann aber nach dem Seitenwechsel geschah, konnte sich im Nachhinein niemand so recht erklären. In den ersten vier Minuten der 2.Halbzeit kassierten wir vier Tore. Es war nicht so, dass Marienthal auf einmal grandioses Hockey spielte. Vielmehr luden wir sie durch einfache Fehler zum Toreschießen ein. Es dauert danach etwas, bis wir uns gefangen hatten und Lucky brachte uns u.a. durch einen sehr sehenswerten Lupfer über den Torwart wieder auf zwei Tore heran.
Im folgenden Spielverlauf gelang es uns leider nicht auszugleichen. Immer wenn es danach aussah, als könnte das Spiel zu unseren Gunsten kippen, verschossen wir entweder 7-Meter oder ermöglichten Marienthal leichte Tore. Auch als wir beim Stand von 6:8 vier Minuten vor Schluss den Torwart herausnahmen, wussten wir die Überzahl nicht in Tore umzusetzen. In einer unglücklichen Szene zog sich ein Marienthaler dann auch noch eine Platzwunde zu und wir mussten in Unterzahl die restlichen Minuten über die Bühne bringen. Der Glaube daran, das Spiel noch gewinnen zu können war zu diesem Zeitpunkt verloren, unsere Gegenwehr deutlich geringer und Marienthal schenkte uns noch ein paar Tore ein.
Am Ende hieß es dann 6:12, was sich nach einer klaren Angelegenheit anhören mag, aber nicht die tatsächlichen Kräfteverhältnisse widerspiegelt. Hätten wir dem Gegner nicht einen Vier-Tore-Vorsprung zur 2.Halbzeit gegönnt, den 7-Meter verwandelt oder ein oder zwei Tore geschossene Tore verhindert, wäre sicher zumindest ein Unentschieden drin gewesen.
Nun heißt es, an die gute Leistung in der 1. Halbzeit anzuknüpfen und die nächsten 3 Punkte gegen Heimfeld einzufahren. Im Anschluss belohnen wir uns dann mit unserem traditionellen Gänseessen.

„Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!“(Franz Beckenbauer)

Mit dieser Erkenntnis (grundsätzlich) bestens auf unser erstes Hallenspiel der neuen Saison vorbereitet, haben wir aus unserem erweiterten Kader erfreulicherweise doch noch 10 Spieler für die Ausfahrt nach Bergstedt zusammentrommeln können. Der Rest der Truppe hatte es vorgezogen, den Trainingsrückstand erst einmal aufzuarbeiten.

Auch wenn Bergstedt mit dem eigenen Geläuf selbst erst einmal warm werden musste, machte sich der Heimvorteil leider mit dem ersten Tor der Partie bemerkbar. Erfreulicherweise konnte Julian schnell egalisieren. Die vielen Linien auf dem Boden der Mehrzweckhalle haben den Schiris mitunter (zu)viel abverlangt. Der nächste Schuss auf unser Tor – abgegeben klar außerhalb des Schusskreises – führte zum nächsten Rückstand. Im Whatsapp-Live-Ticker finden sich Kommentare wie „Man man … wer pfeift denn da?“. Stefan Reuter hätte geantwortet: „Zur Schiedsrichterleistung will ich gar nichts sagen, aber das war eine Frechheit, was da gepfiffen wurde!“ Das würde aber zu weit gehen; man soll sich ja auf das eigene Spiel besinnen! Dies fiel uns aber etwas schwer, weil wir und Bergstedt nun ständig den Austausch mit den Schiedsrichtern suchten, was von denen konsequenter- und richtigerweise aber abgelehnt wurde. Unseren nächsten Anschlusstreffer haben wir Paul zu verdanken, der vom 7-Meter-Punkt die Nerven behielt. Leider gerieten wir abermals in Rückstand, den Dennis mit viel Willensstärke und Durchsetzungskraft im Schusskreis zum 3:3 ausgleichen konnte. Um die Spannung für die zahlreichen Zuschauer (großen Dank für die moralische Unterstützung auch an Breidi & Krater) hoch zu halten, ließen wir uns abermals einen einschenken. So langsam wurde uns bewusst: "Wir müssen jetzt die Köpfe hochkrempeln – und die Ärmel auch." (Lukas Podolski). Mit Toren von MoFu und Henners retten wir uns sodann mit knapper Führung zum Pausentee.

Der Trainerfuchs Paul verwies in seiner Halbzeitpredigt auf den alten Hasen Giovanni Trappatoni: „Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!?“ Ach so! Na dann! Das hätte er auch früher mal sagen können … MoFu, Mette, Julian, Konsti und dreifacher Paul zeigten in der zweiten Halbzeit eindrucksvoll, dass sie Offensivqualitäten haben. Bergstedt hat dann einsehen müssen, dass „Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.“(das wusste auch schon Marcel Reif). Da die Defensive nun die Betonmaschine endlich zum Laufen gebracht hatte, mussten wir in der zweiten Halbzeit im eigenen Netz nicht mehr auf Ballsuche gehen. Endstand: 12:4 für die IV. oder wie Lukas Podolski gesagt hätte „So ist Hockey. Manchmal gewinnt der Bessere.“ Wir freuen uns sehr über einen gelungenen Auftakt und für den Rest der Saison verbleiben wir mit Lothar Matthäus: „I hope we have a little bit lucky!“

Es sollte halt nicht sein...

Mit guten Vorsätzen und mental gestärkt durch einen Sieg gegen unsere Freunde im Stadtpark von Horn-Hamm wollten wir gegen Rissen nachlegen. Die Einstellung sollte an diesem Abend auch stimmen. Allerdings zeichnete sich früh ab, dass Abendspiele am Mittwoch für uns tatsächlich wenig Punkte bereithalten. So servierten wir dem Gegner gleich drei Mal in der ersten Halbzeit die Tore auf dem Silbertablett. Aber der Reihe nach... Taktisch und mental eingeheizt von Papo und Konsti gingen wir um 21:00 Uhr in das Rennen gegen Grün-Weiß. Ohne Not kam es nach nicht mal 15 Minuten zum ersten Fehlpass im Aufbauspiel und schon stand es 0:1. Denn im Rückwärtsgang sind wir nicht die schnellsten... Aber mit einem schönen Angriff über rechts und schon fast hüfthoher Flanke konnte sich Bonie als einhändiger Bandit alle Ehre machen und wuchtete den Ball in nicht zu wiederholender Weise ins Tor. Nun dachte man wir wären wach. Aber man sollte bekanntlich nicht zu viel denken...

Was folgte, sind erneut zwei unglückliche Aktionen im Aufbauspiel. Schläfrigkeit, Missverständnisse oder technische Unsauberkeiten. Man kann es nennen wie man will. Aber der Gegner nahm es dankend an und kullerte zwei echte Murmeln ins Tor, die uns alle etwas unglücklich aussehen ließen. Aber die Moral stimmte an diesem Abend. Wir waren spielerisch keinesfalls schlechter und konnten an Dynamik zulegen. Durch schnelle Konter immer wieder angeheizt durch Konsti, Nico, Lucky erhöhten wir den Druck. Lucky konnte nun einen dieser Angriffe mit wuchtigem Schlag aus 9 Metern im Tor versilbern. So ging es mit 2:3 zum Pausentee. Wir wollten nachlegen und konnten auch. Während der gesammelte Sturm den Ball im leeren Tor nicht unterbringen wollte oder konnte, hat Rissen uns per Foul den Siebenmeter geschenkt. Auch wir verstehen es Geschenke anzunehmen und schon stand es 3:3 (wieder Lucky). Aber es soll am Mittwochabend ja bekanntlich nicht sein. Und statt das wir unsere nun häufigeren Aktionen in HZ 2 nach vorne belohnten, während Basti die 2-3 guten aber wenigen Chancen von Rissen in Weltklassemanier entschärfte, konnte Rissen ein Tor aus dem Nichts feiern. Von der Viertellinie lief ein Verteidiger in Grün-Weiß ohne Gegenwehr nach Freischlag bis in den Kreis und konnte per argentinischer Stolperrückhand zum 3:4 erhöhen. Etwas Unterstützung brachte hier vielleicht unsere Unterzahl zu 10 nach gelb 2 Minuten zuvor. Aber verhindern hätte man es wohl können. Nun warfen wir nochmal alles nach vorne und konnten 2-3 erstklassige Chancen inkl. 2 Ecken verbuchen. Aber was halfs... nix. 30 Sekunden vor Schluss hätte sich Lucky fast noch zum 3-fach Torschützen gemacht nach gutem Seitenwechsel und Flanke von links. Aber eben nur fast und knapp daneben ist eben auch vorbei.

So geht es mit nur 3 Punkten in den Winter. Einstellung macht Mut für April, die Punkteausbeute leider weniger. Wir kommen zurück. Und besser, keine Frage...

hick hack bei Horn Hack

Nach dem missglückten Saisonstart ging es am Sonntagabend zum Stadtpark-Derby zu Horn Hamm. Ein klassisches Sechspunktespiel, waren doch beide Mannschaften mit 0 Punkten in die Saison gestartet. Trotz fünf kurzfristiger Ausfälle schafften wir es tatsächlich, 16 Mann auf den Platz zu bringen, beeindruckend. Leider musste Mittelfeldmotor Hendrik kurzfristig doch noch mit Zerrung passen.
Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt: viel Ballbesitz gepaart mit einigen traumhaften Kombinationen und unnötigen Ballverlusten führte zu diversen Großchancen, welche leider liegen gelassen worden. Der Gegner schaffte es dagegen, mit seiner einzigen (!) Ballberührung im Kreis in der ersten Halbzeit 1:0 in Führung zu gehen. Es folgten ein paar Pöbeleien auf beiden Seiten, die Konzentration lag nicht mehr voll beim Sport, und auch deswegen schaffte es der Gastgeber, die Führung in die Halbzeit zu retten.
In der zweiten Halbzeit mussten dann einfach die Tore fallen, so viel war klar. Und am Ende kam es auch so gegen einen immer müder werdenden Gegner. Lucky mit dem wichtigen 1:1 war der Dosenöffner, zwei schnelle Tore von Otter hinterher brachten die Vorentscheidung. Erneut Lucky sorgte für den Entstand, diesmal traumhaft mit der Rückhand. Die letzten 15 Minuten plätscherte das Spiel dann dahin, die einen konnten nicht, die anderen wollten nicht mehr so richtig.
Unterm Strich drei völlig verdiente und ungemein wichtige Punkte, welche uns das nächste Spiel am Mittwoch gegen Rissen etwas entspannter angehen lassen. Die Regenerationszeit ist allerdings recht kurz, hoffentlich ist der der Muskelkater bis dahin weg.

Kleines Licht und großer Schatten

Das zweite Flutlichtspiel der Saison beim Marienthaler THC II begann noch wie der zuvor ersehnte Brustlöser, kippte jedoch von einer frühen 0:2 Führung in eine leider nicht unverdiente 6:2 Niederlage.
Noch zu Beginn der ersten Halbzeit wirbelten die aus unserer sicheren Abwehr heraus vorgetragenen Angriffe die Hintermannschaft des Gegners das eine ums andere Mal spürbar durcheinander, sodass der Spielstand - ein wenig glücklich - schnell auf 2:0 gestellt werden konnte. Beide wurden schön herausgespielt und von unserem Debütanten Moritz sehenswert vollendet.
Als unmittelbare Reaktion erhöhte die mit einigen Akteuren der ersten Mannschaft verstärkte zweite Garde des MTHC spürbar ihr Aggressivitätslevel und konnten hierdurch das weitere Spielgeschehen entscheidend an sich zu ziehen. Möglicherweise auch getrügt durch die frühe Führung sollte es uns gleichzeitig nicht gelingen, diesem Kontrollverlust die geeigneten Mittel entgegenzuhalten. In der Folge gelang es dem spielerstarkten Gegner noch vor dem Halbzeitpfiff - neben einer Zeitstrafe wegen Meckerns - durch eine kurze Ecke auf 1:2 zu verkürzen.
Als einziger Lichtblick der zweiten Spielhälfte dürfte nur der gut parierte Eckenschlenzer von Otter hervorzuheben sein, während dem vier verdiente Tore des nun insgesamt überzeugend auftretenden MTHC gegenüberstanden. Als nicht weniger verdient aber möglicherweise nicht regelkonform ist der letzte Treffer des Spieles zu bezeichnen, der vor Erreichen der Torlinie durch den Pfiff unseres - auch sonst umsichtig entscheidenden – Schiedsrichters Tom unterbrochen wurde. Dem Vernehmen nach einigten sich die beiden Referees bei der Verabschiedung dennoch auf Anerkennung dieses zugegebenermaßen sehenswerten Schlusspunktes.
Nach dem misslungenen Saisonstart gilt es für die Mannschaft nun, sich die dringend benötigte Trendwende im nächsten Spiel beim THC Horn Hamm 2 mit allen Mitteln zu erarbeiten

Der guten Tradition wegen: schlechter Start gegen Tontäubchen

Der Flutlicht-Mittwoch und Saisonauftakt liegen uns nicht. Am vergangenen Mittwoch flogen viele junge Tontäubchen aus dem Sachsenwald nach Langenhorn für die neue Feldsaison 2018/19. Mit einer schlagkräftigen und erfahrenen Vierten wollten wir uns dagegen stellen und die Never Ending Story Wiederaufstieg angehen. Ein träger Start von beiden Mannschaften und lockeres Abtasten waren das Spielbild, dass sich die 2 Zuschauer bieten lassen durften. Mit der ersten Aktion in unserem Kreis geht TTK in Führung - die beste Abwehr der Vorsaison kalt und unnötig erwischt. Diese Unaufmerksamkeiten sowie fehlende Zielstrebigkeit nach vorne, ziehen sich durch die erste Halbzeit. Die Verletzung von Lucky und noch das 0:2 vor der Pause machten die Ausgangssituation bedeutend schlechter.

Trotz gezielter Ansprache von Coach PaPo und hoher Motivation eine gute Aufholjagd zu starten, blieb der Weg vor den gegnerischen Kreis für uns wie zugenagelt . Stattdessen wurden uns leichte lange Bälle durch unsere Verteidigung zum Verhängnis, 0:3 und 0:4 - unglückliche Abfälscher inklusive. Einer der drei gut vorgetragenen Angriffe in Hälfte zwei sorgten noch für etwas Ergebniskosmetik. Johnny mit einem Schlag aus der Drehung - 1:4.

Für Spiel 2 nächste Woche in Marienthal gilt es nun einiges an Einstellung und Spielkultur aufzuarbeiten. Sonst wird es wieder nichts mit Platz 1 - auf geht's Männer: Kämpfen und Siegen!

Mal wieder nur Platz zwei

Eine am Ende enttäuschende Feldsaison ist beendet. Bis zu letzt hatten wir die Möglichkeit, nach unzähligen Versuchen, den Aufstieg in die 2.VL zu realisieren. Nach der Niederlage gegen den direkten Kontrahenten von Klipper, zerplatzte dieser Traum. Es lag aber nicht nur am letzten Spiel, sondern wir haben es versäumt in den Spielen gegen Blankenese und TTK die nötigen Punkte zu erringen. Gerade gegen TTK, wo wir zu viele Chancen liegen gelassen haben und die Gegner zum Tore schiessen eingeladen haben, hätten wir den Sack zumachen müssen.
Es gibt aber auch positive Schlüsse, die wir mit in die neue Saison nehmen können. Die Performance der Mannschaft war vorbildlich. So haben wir fast in allen Spielen den Kader mit 16 Leuten besetzen können. Selbst nach Kiel reisten wir mit 16 Spielern plus eigenem Schiri sowie Trainer!!
Wir stellen den besten Sturm der Liga (55 Tore), sowie die beste Abwehr (22 Gegentore).
Die Torhütte geht in dieser Saison an Mette mit 11 Toren gefolgt von Lucky (6) und Dennis (5).
Jetzt haben wir erstmal Zeit die Enttäuschung zu verarbeiten und bereiten uns ab August intensiv auf die neue Saison vor, um ein weiteres Mal das Ziel "Aufstieg" anzupeilen.

Ordentliche Hallensaison

Eine interessante Hallensaison geht zu Ende. Nach einer starken Hinrunde, die wir als zweiter beendeten, ließen wir es in der Rückrunde etwas zu gemütlich angehen. Aus den letzten 5 Spielen holten wir gerade mal einen Punkt.
Es gab aber einige Highlights. Wir konnten zum Beispiel beide Spiele gegen den Aufsteiger aus Rahlstedt gewinnen.
Tiefpunkt gab es ebenso. So wurde ein großer Vorsprung gegen die wackeren Jungs von Polo verspielt.
Am Ende belegen die IV.Herren den 4.Platz in der Tabelle. Wir holten 20 Punkte, schossen 76 Tore und kassierten 65.
Die Torhütte sicherte sich Buggi mit 10 Buden. Dahinter teilen sich Jonny, Julian und Lucky (je 9) Platz 2.
Die Größe unseres Kaders spiegelt sich darin wieder, das wir in dieser Saison 27 Spieler eingesetzt haben.
Nun machen wir erstmal eine kleine Erholungspause, um dann ab April mit ganz viel Kraft, unsere Tabellenführung auf dem Feld zu verteidigen

Wieder nichts mit dem Aufstieg

Eine enttäuschende Saison, mit dem Minimalziel Platz 2, geht zu Ende. Zuerst aber gab es viel hin und her, ob der Einteilung der Ligen, da immer wieder neue Mannschaften gemeldet wurden. Am Ende entschied sich der HHV für drei Gruppen inklusive Auf- sowie Abstiegsrunden. Härtester Konkurrent war Klipper 3.
In den ersten beiden Spielen mussten wir, stark dezimiert, gegen die direkten Aufstiegskonkurrenten, wichtige Punkt abgeben. Dann aber gelangen souveräne Siege. Die Rückrunde sollte gegen Klipper die Wende bringen. Nach 50 Minuten und einer 3:0 Führung sah es noch gut aus. Als wir uns am Ende nur mit einem 3:3 begnügen mussten, war die Saison gelaufen. Nun galt es wenigstens Platz 2 zu sichern. Während der Saison mussten sich die Mannen aus Itzehoe verabschieden, da diese mehrfach nicht angetreten sind, sodass noch ein Spiel weniger zu spielen war. Die Rückrunde bestand nun nur noch aus 4 Partien.
Die Torhütte verteidigte Lucky mit 12 Treffern. Auf den Plätzen finden sich Mini (5) Justin und Dennis (je 4) wieder. Insgesamt haben wir 47 Tore geschossen (inkl. Itzehoe Hinspiel) und 19 kassiert.
Nun haben wir eine lange Sommerpause, in der wir Kraft sammeln können, um im nächsten Jahr einen neuen Anlauf auf den Platz an der Sonne zu nehmen......

Saisonziel mehr als erreicht

Auch in der zweiten Saison nach dem Aufstieg, wollten wir frühzeitig den Klassenerhalt sichern. Der Grundstein hierfür, wurde dann auch gleich in der Hinrunde gelegt. Bei vier Siegen und zwei Niederlagen, war der Abstand zu den hinteren Plätzen beruhigend. In einer dezimierten Liga, HC St.Pauli 2 zog die Mannschaft in der Saison zurück, begannen wir auch die Rückrunde mit 2 Siegen. Damit hatten wir zum Ende hin noch 4 Bonusspiele, da der Klassenerhalt schon frühzeitig eingetütet wurde. Am Ende stehen wir bei einer Bilanz von 7 Siegen und 5 Niederlagen, mit 21 Punkten auf Rang 3 der Tabelle. Wir waren mit unseren geschossen Toren (60) mal wieder sehr geizig, stellen aber mit nur 52 gefangenen Buden die beste Abwehr der Liga.
Die Torhütte wird erstmals geteilt. Buggi und Julian mit je 12 Toren, gefolgt von Mette (9) und dem Merkehund (5), lagen in dieser Wertung vorn.
Nun geht es bald zurück auf das Feld um noch das unmögliche möglich zu machen und die Aufstiegsrunde zu erreichen.

Mal wieder das Saisonziel verfehlt

Nach den ersten Spielen vor der Winterpause, waren wir noch im Soll. Dann folgten im neuen Jahr drei Spiele ohne Sieg. Vor allem die Punkteteilung gegen Pinneberg kostete uns letztendlich den Platz an der Sonne. Gegen Heimfeld fehlte der "lucky punch" und im Spiel gegen den Aufsteiger vom Rothenbaum waren wir in der zweiten Hälfte nicht mehr konsequent genug. Danach fehlte es der Mannschaft an allgemeiner Motivation. Einige Verletzte taten ihr übriges dazu. Der harte Kern, mit Unterstützung der MJA, konnte dennoch die letzten vier Spiele erfolgreich gestalten, sodass wir am Ende wenigstens den 3.Platz sichern konnten. Außerdem war es wichtig vor den 3.Herren des HTHC zu landen, falls im nächsten Jahr eine weitere Liga gegründet wird.
19 Punkte aus 10 Spielen und einem Torverhältnis von 37:20 ist ein durchschnittliches Endergebnis. Der Gewinner der Torhütte ist im dritten Anlauf unser Lucky, mit 12 Treffern. Auf den Plätzen folgen Mette mit 5 und Dennis mit 3 Treffern (alle gegen Horn-Hack).
Bevor es in die Sommerpause geht und neue Kraft getankt wird, steht noch am kommenden Wochenende das Duell mit der dritt besten Vereinsmannschaft Europas (HTHC 1.Herren) auf dem Programm.
In der kommenden Saison werden wir wieder angreifen und versuchen den Platz an der Spitze zu erreichen.

Solide Saison als Aufsteiger

Als Aufsteiger in die 2. VL gab es nur ein Ziel. Der Klassenerhalt sollte frühestmöglich realisiert werden. Auch in dieser Saison wollen wir uns wieder bei Buggi und Mini bedanken, die das ein oder andere Mal "ausgeholfen" haben. Es gab höhen und tiefen, sowie eine beeindruckende Auswärtsbilanz. Nach 5 Auswärtserfolgen in Serie, konnte uns erst der spätere Aufsteiger Horn-Hamm stoppen. Dagegen stand aber ein gewisser Heimkomplex. Nach dem ersten Sieg gegen HC St.Pauli ging nichts mehr auf heimischen Parkett. Erst gegen den Absteiger aus Ahrensburg wurde ein zweiter Sieg am Voßberg begossen. Die Liga war, im Gegensatz zum letzten Jahr, sehr ausgeglichen, sodass alle Spiele doch sehr eng waren.
Mit 66 Toren stellen wir zwar nur den zweitbesten Sturm der Liga, glänzten aber dafür in der Abwehrarbeit. 75 Gegentore machen uns zur drittbesten Defensive der sieben weiteren Konkurrenten. Am Ende belegen wir mit 21 Punkten den sicheren 5. Tabellenplatz.
Die Torhütte sicherte sich, aufgrund seiner großen Erfahrung am Ecken-Hotspot, unser Neuzugang Jonny mit 15 Hütten. Auf den Plätzen folgen Lucky (11), Mini (7) und Julian (6).
Nur geht es nach einer kurzen Pause wieder auf die grüne Kunststoffwiese, wo wir am Ende der laufenden Saison den Aufstieg in die 2.VL feiern wollen.

Wieder einmal nur der undankbare 2.Platz

Nach einer sehr kurzen Feldsaison 2014/15 mit gerade einmal 7 Spielen, wird uns ein organisatorischer Fehler zum Verhängnis.
Die Bilanz liest sich eigentlich sehr gut. Wir haben 6 Spiele gewonnen und dabei 28 Tore geschossen. Doch war es ein Samstag im September, wo wir mit unseren 1.Herren unglaublich viel Spaß hatten und im Club versackt sind, welcher uns letzten Endes den Aufstieg gekostet hat. An dem folgenden Tag ging es nach Rahlstedt......
Dort hätten wir noch Stunden Spielen können und kein Tor erzielt. Die ausgebufften Rahlstedter hingegen benötigten 3 Angriffe um 3 Tore zu machen. Bei so einer kurzen Saison, in der eigentlich 11 Team gemeldet waren und dann 3 wieder zurückgezogen hatten, konnten wir diesen Ausrutscher nicht wieder wettmachen. Daraus muss man lernen und es beim nächsten mal besser machen. So gehen wir neuen Mutes in die kommende Feldsaison, um dann vielleicht den Aufstieg zu realisieren.
Auch in dieser kurzen Saison gibt es wieder einen Gewinner der Torhütte. Mette holt sich das Ding mit 8 Treffern zurück. Auf Platz zwei folgt Lucky mit 4 Treffern bevor sich 5 Mann den dritten Platz mit je 2 Buden teilen.
Wir wünschen allen eine schöne Sommerpause und drücken natürlich unseren 1.Herren bei der DM am 4./5. Juli alle Daumen und schreien Sie zum Sieg.....

Aufstieg Halle 14/15

Eine fast perfekte Saison: 12 Siege, 1 Unentschieden und eine Niederlage. 132 Tore und 80 Gegentore…..
Unterstützt von einigen "Sympathisanten" der 4.Herren starteten wir in die Saison mit dem Ziel, nach all den zweiten Plätzen der vorangegangenen Saisons, endlich einmal einen weiteren Aufstieg in unsere Vita einzureihen. Nach einer souveränen Hinrunde und einem Vorsprung von 8 Punkten, ging es mit unseren Stammaushilfen Minimi und Buggi in eine schwere Rückrunde. Dort waren wir die gejagten und jeder wollte gegen uns gewinnen. Unser Ziel war es, den Aufstieg frühzeitig klar zu machen. Dies gelang uns dann auch 4 Spieltage vor Schluss mit einem Sieg beim aggressiven HSV.
Durch eine harmonische Rotation und einem starken Teamspirit haben wir uns am Ende verdient gegen unsere Gegner durchsetzen können.
Einen Gewinner der Torhütte gibt es natürlich auch nach dieser Saison. Nein, diesmal ist es nicht zum vierten Mal in Folge der Mette, sondern Minimi mit 21 Buden. Er wird eingerahmt von unserm Holländer und Julian (je 18).
Besonderen Dank wollen wir unseren "Anwärtern" aussprechen, die dank Bechi`s Weitsicht, uns tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderes Lob geht natürlich an Minimi und Buggi, die sich als amtierende "alles"-Gewinner die 3.VL angetan haben.
Jetzt gilt es den Schwung mit auf das Feld zu nehmen und auch dort noch den Aufstieg zu schaffen.
4 gewinnt……..


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