Termine
12.2.2012
HTHC3-Bergstedt 11:30h
12.2.2012
Heimfeld-HTHC4 13:30h
Training
Donnerstag HTHC Halle
20.30h Stock
12.2.2012
HTHC3-Bergstedt 11:30h
12.2.2012
Heimfeld-HTHC4 13:30h
Training
Donnerstag HTHC Halle
20.30h Stock
11. Spieltag
Wir sind wieder zurück im alten Modus: Ein Sieg, eine Niederlage. Gegen Polo verlieren wir mit 6:10 und gegen Kiel gewinnen wir 5:2.Bei dem Sieg taten wir uns vor dem Tor erstaunlich schwer und hämmerten viel in die Schienen oder am Pfosten vorbei. Am Ende genügten aber die Bälle, die es zwischen die Pfosten geschafft hatten und die Pflichtaufgabe war erfüllt. In der 3. VL stehen wir so in Ordnung da, rücken sogar auf Platz 4 auf.In der 2. VL verändert sich durch die Niederlage nichts. Seit gefühlt dem 2. Spieltag stehen wir dort auf Platz 6. Da wir noch gegen die beiden Teams hinter uns antreten dürfen (Marienthal und Bergstedt) machen deren Siege heute und letzte Woche die nächsten Wochen etwas interessanter, denn nun könnten wir doch noch überholt werden. Wie gesagt, breite Brust ist anders, aber 6 Entscheidungsspiele lassen die Adern anständig vibrieren.9. und 10. Spieltag
Die letzten beiden Spieltage waren höchst unangenehm für uns. Hatten wir bislang immer in mindestens einer Liga gewonnen, so holten wir diesmal aus 4 Spielen nur 1 Punkt. Und das Unentschieden fühlt sich ebenfalls wie eine Niederlage an, da wir erst wenige Sekunden vor Schluss den Ausgleich kassieren.Am nächsten Wochenende wollen wir Klarheit in unsere Spielergebnisse bekommen und eindeutige Siege einfahren. Es geht gegen Kiel 2 zu Hause und Polo 2 auswärts. Mit Kiel als direktem Verfolger haben wir sogar ein Sechs-Punkte-Spiel.Rückrundenstart, 8. Spieltag
Auch im neuen Jahr bleiben die 6 Punkte an einem Spieltag unerreicht. Aber 4 Punkte sind ja das Nächstbeste. In der 2. VL ging es gegen TTK. Wir spielten ordentlich, kamen aber vorne nicht durch. Wir waren nicht entschlossen genug in unseren Aktionen. In der Gegenrichtung kamen die Gäste immer wieder zu Ecken, weil teils "unsauber" geklärt wurde. Es war viel Körper im Kreis. Nach 12 Ecken und einer Eckenverwertung von 8.3% stand es 0:1 zur Halbzeit. In der Zweiten drehten wir teilweise wieder auf, blieben aber hinten anfällig. Der starke Einsatz vom Urlauber brachte uns zwei Treffer ein. Den 1. legte er sich auf engstem Raum mit gelegtem Brett vor um ihn dann vom Kreisrand mit der Rückhand ins Tor zu hacken. Den Schlusstreffer zog er ins kurze Eck, als Rebound unseres Eckenschusses. Er rief "ICH" und übernahm Verantwortung. Den dritten Treffer macht The Driver als sensationellen Schlenzball aus halbrechter Position. Leider glichen die TTKler kurz vor Schluss noch aus. Aber es war ein schön spannendes Spiel.In der 3. VL ging es gegen Lüneburg, die aus den 7 Spielen der Hinrunde 21 Punkte mitbrachten. Nach 12 Minuten gingen wir zum ersten Mal in Rücklage. Es sollte das letzte Mal in diesem Rückspiel sein. Unser rechter Verteidiger ging als Schnacki die rechte Bande entlang. Wackelte 2x mit der Hüfte und statt den Querpass in den Kreis zu spielen belohnte er sich selbst. Ähnliche Taktik, kürzere Distanz - nach einem Freistoss machte er es nochmal. Doch die Niedersachsen glichen kurz vor Pause zum 2:2 aus.In der 2. Halbzeit hatten die Gäste noch mehr Mühe mit unserem extrem zurückgezogenen Fünferwürfel. Wir spielten taktisch variabel und diszipliniert. Nach einem breit und hart gezogenem Eckentreffer sowie 3 ansehnlichen Toren stand es 6:4. Bei weniger als 2 Minuten zu spielen, fällt das 6:5. Aber durch den möglichen Turn-Around gierig, wagte sich der linke Verteidiger zu weit in unseren Würfel. Der Albatros fischte und fand endlich mal was. Nach langem Lauf und Vorhandzieher um den rausgerutschten Torwart lupfte sich der 7:5 Sieg zur Gewissheit. Die verbleibenden 30 Sekunden liefen so runter.6. Spieltag
Der 3. Adventsspieltag hielt im Vorfeld eine Überraschung für beide Ligen parat. Insgesamt 5 Spieler fielen aus und so standen in der 2. VL die 6 Spieler ohne Auswechselmöglichkeit da und in der 3. VL liefen immerhin 7 Spieler auf. An solchen Tagen kriegt man entweder mächtig auf die Fresse oder es werden Helden geboren.In der 2. VL gingen wir gegen Marienthal aus einer defensiv stabilen, aber aggressiv verteidigenden Haltung gleich mal 1:0 in Führung. Irgendwann glichen die Gastgeber zwar aus, aber wir erhöhten nach einem Konter direkt wieder auf 2:1 und kurz vor Halbzeit sogar auf 3:1. Selten wird in einem Spiel so deutlich wie in diesem, dass Siege durch eine Mannschaftsleistung eingefahren werden. Die Verteidigung war im Aufbau, sowie der Defensive höchst konzentriert und kontrolliert. Der Sturm hat die sich ergebenden Chancen teils brilliant verwandelt.In solchen Spielen werden Helden geboren... unser rothaarige "Neuzugang", der sich bislang vornehm im Hintergrund gehalten hat wird zur Speerspitze des Teams. Zum ersten Tor nimmt er einen langen Pass von hinten direkt und schlenzt ihn ins kurze Eck. Ein Ball der eigentlich garnicht funktionieren kann! In der zweiten Halbzeit bleiben wir clever, überlegen und vor allem kontrolliert. Die letzten 10 Minuten geht es ohne Torwart gegen 6 Feldspieler, aber unser eben genannte Freund setzt mit dem 6:3 den Schlusspunkt (Rückhandschlenzer von weit aussen). Am Ende hat er dann 4 Treffer und Albatros 2 beigesteuert. Die Disziplin in der Abwehr wurde mit dem verdienten Sieg belohnt. Ohne Lungen, aber nun mit 10 Punkten Abstand auf die beiden Letzten stehen wir erstmal gut in der Liga da.In der 3. VL war das Ergebnis leider nicht zu unseren Gunsten, aber das 5:6 gegen UHC 4 (den 2. der Liga) war dennoch stark erkämpft und gut herausgespielt. Der Spielverlauf mit 3:1 Führung zur Halbzeit, 3:5 Rückstand und 5:5 Ausgleich, einer vergebenen Eckenchance nach der dann das 5:6 für die Gäste fällt, deutet an, dass da mehr hätte drin sein können. Aber manchmal geht der Sieg dann halt knapp an die anderen.5. Spieltag
Der 6 Punkte-Spieltag lässt weiter auf sich warten. Wieder nahmen wir einen Sieg und eine Niederlage an diesem 2. Advent mit nach Hause. Aber immerhin gewannen wir das richtige Spiel. In der 2. VL wurde es nämlich langsam knapp nach bisher nur einem Unentschieden und einem Sieg. Dazu ging es noch gegen Bergstedt 1, die in der Tabelle 4 Punkte hinter uns lagen.Zusammenfassend machten wir kein grosses Spiel, hatten aber stets Oberwasser. Dieses Oberwasser konnten wir lange nicht in Tore ummünzen. Aber der Seewolf fasste sich Mitte 1. Halbzeit ein Herz und führte einen Freischlag geradlinig mit sich alleine zum Abschluss. Dabei blieb es erstmal auch, Pausenstand 1:0.In der 2. Halbzeit führte nach einigen vergebenen Chancen dann ein eklatanter Fehlpass aus der Abwehr, in die Vorhand des einzigen echten Dribblers der Gegner, zum Ausgleich. Erst eine Ecke gab uns die Möglichkeit wieder zu erhöhen: Falsche Seite, Ball kommt raus, Torwart bleibt stehen, kein Rausläufer auf die hohe Position, viel Zeit zum Überlegen, Torwart bewegt Oberkörper komisch, Ball schlenzt sich ins kurze Eck über Torwartschulter, die Halle schweigt, 5 Sekunden vergehen, Tor wird gegeben. Einmal Herz fassen und ein Zeitloch genügen uns für den Sieg. 2:1 steht es am Ende. Da können wir ruhig drüber hinwegsehen, dass Mettzelder gefühlt 5x (in Wirklichkeit wohl nur 1x) am leeren Tor vorbeischiesst, nachdem die Gegner in den letzten Minuten den Torwart rausnehmen. Egal, wir haben 7 Punkte, Bergstedt 0 und Marienthal wohl auch...Kontrastprogramm 3. VL: Dort macht Heimfeld all die Chancen, die wir in der 2. vergeben haben. Zur Halbzeit bereits 2:8, zum Abpfiff 4:12. Ein Spiel zum Vergessen. Es bleibt daher nichts mehr dazu zu schreiben.4. Spieltag
Nachdem wir am 3. Spieltag in der 2. VL wieder nicht siegten (1:2 gegen HornHamm2) und in der 3. VL auf 6 Punkte erhöhten (8:5 gegen MTHC3 mit starkem Debüt unseres Nachwuchs-Torhüters) ging es heute genau andersrum.In der 3. VL in Kiel zur Top-Zeit um 19:00 Uhr unterlagen wir mit 1:2, weil wir einfach die Hütte nicht treffen. Den einzigen Treffer musste zum 1. Advent schon ein Verteidiger schiessen, Danke Nikolaus!In der 2. VL holten wir den ersten Dreier in ganz ansprechender Form. Damit ist nicht die Spielweise gemeint, sondern der Spielverlauf: Nach 2:2 kurz vor der Halbzeit erhöht Polo 2 auf 2:3, wir gleichen nach Wiederanpfif zwar wieder aus, aber die Kollegen erhöhen sofort wieder. Weil das Frödo irgendwann zu bunt wurde (Spielstand: 4:5), nahm er sich eine beherzte Rückhand und schnappte sich einen Angriff über unsere linke Bande. Während der Angreifer noch weiterlief klebte die Kugel an seinem hohen Brett. Im Vorwärtsgang blieb dann der Kopf oben und der Querpass konnte von Arnold in vollem Lauf aufgenommen werden. Er drang in den Kreis, wackelte einmal kurz auf der Aussenposition nahe der Bande und drückte die Murmel ins kurze Eck. Ausgleich. Die verbleibenden 3 Minuten genügten uns für eine Ecke mit anschliessendem 7-Meter. Das Resultat von 6:5 war uns in den letzten 2 Minuten nicht mehr zu nehmen.2. Spieltag
Zum 2. Spieltag ging es gegen den Absteiger Ahrensburg und HSV. Gegen Ahrensburg war es ein schweres Spiel, in dem es lange in beide Richtungen hätte gehen können. Schlussendlich behielten die Gäste aus Schleswig-Holstein das bessere Ende für sich und wir unterlagen mit 4:6.Im Spiel gegen HSV ging es dagegen lockerer zu. Im Vorfeld zwar ausfallgeschwächt, traten wir dann allerderdings deutlich ersatzgestärkt an. Zur Halbzeit stand es bereits 5:0 für uns und abgesehen von einem kurzen Schreck beim Anschlusstreffer nach Wiederanpfiff dominierten wir die Partie. Trotzdem erreichten wir am Ende "nur" ein 8:1. Das lag zum einen an der schlechten Eckenverwertung und zum anderen daran, dass ein Spieler sich stets höchst verwundert zeigte mehrmals den exakt gleichen Ball quer vors Tor gelegt zu bekommen. Aber die Saison ist ja noch jung und an so einem Ergebnis kann man nicht ernsthaft etwas auszusetzen haben.1. Hallenspieltag 2011/12
Die Viertenherren sind durchwachsen in die Halle gestartet, durch zwei Spiele am Sonntag sowie den Turnierbesuch in Bückeburg ergab sich eine Dreifach-Belastung.Durch mehrfaches umorganisieren konnten schliesslich beide Punktspiele bestritten werden. Die Partie gegen TTK begann stark mit einer 3:0 Führung. Das kraftzehrende Turnier zeigte aber je länger das Spiel dauerte seine Wirkung immer stärker. Kurz nach dem 4:4 Ausgleich der Reinbeker wurde dann das Spiel abgepfiffen. TW Basti hielt das Ergebnis noch lange fest, konnte aber am Ende das Unentschieden nicht mehr verhindern.Hatten wir TTK bereits eine Woche zuvor im Hallen-Captain's Cup geschlagen, so hatten wir von Lüneburg auf dem Feld eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen. Wir erwarteten daher in der Halle eine ähnliche Leistung von den Niedersachsen. Umso besser gefiel uns, dass wir nach 8 Minuten 1:0 in Führung gehen. Es entwickelte sich ein hitziger Schlagabtausch, der im Lüneburger Allzwecksportpark auch durch Kommentare von den Rängen und vom Lüneburger Trainer unnötig befeuert wurde. Dass wir das Schiedsrichter-Recht abgaben entwickelte sich zu unserem Nachteil. Mit einem Neutralen hätte wir zwar nicht gewonnen, jedoch wahrscheinlich mit weniger Ärger verloren. Am Ende steht es 3:8 gegen uns. Letztlich genügten den Lüneburgern wie auf dem Feld 4 Minuten für 3 Tore, weil wir aufmachen und so hinten angreifbar werden. Zusammenfassend sehe ich im Rückspiel gegen TTK gute Chancen, weil wir dann mit einer ausgeruhteren Truppe auflaufen werden und sogar gegen Lüneburg haben wir eine Chance, wenn wir in der Rückrunde mit einer eingespielteren Mannschaft aufspielen. Denn so zwingend waren deren Torschüsse nicht, sie waren halt einfach drin, im Gegensatz zu unseren. Aber auch das ist Hockey.HTHC gewinnt inoffizielle Hallen-Captain's Trophy
Die Feldtradition wurde 2011 zum ersten Mal auch in der Halle umgesetzt die 5 Teams von Flottbek, TTK und HTHC spielten in einem kompakten Modus von 5 Spielen á 20 Minuten den Hallen-Captain an nur einem Samstagnachmittag unter sich aus. Am Ende konnte HTHC1 von den Viertenherren alle Spiele für sich entscheiden.Das Turnier hat sich als attraktiv bewährt und soll nächstes Jahr bei TTK fortgeführt werden.
Erneut zu Null - 4:0 (3:0)
In Heimfeld konnten wir uns heute über einen klaren Sieg zu Null dennoch nicht richtig freuen. Wir beherrschten den Gegner zwar, versäumten es jedoch ihn angemessen wegzuschiessen. Wir hielten uns fast durchgängig in der gegnerischen Hälfte auf und unterbrachen Gegenangriffe meist schon nach der Mittellinie. Dennoch brauchten wir eine Ecke um die Kugel durch den Kreis ins Tor zu bringen. Krille verwandelte technisch versiert per mittigem Flachschlenzer.Das Unterfangen den Kreis zu durchdringen war deshalb so schwierig, weil es dort meist überbevölkert war. In einer von vielen Stochersituation mit Rebound reagierte Ralle am schnellsten und drückte das Spielgerät zum 2:0 über die Linie.
Mit einem richtig schönen Treffer trug sich Seewolf-Martin in den Spielberichtsbogen ein. Es war der einzige Moment im Spiel, in dem wir -streng betrachtet- Hockey gespielt haben. Nach Spielverlagerung und Pass auf die Grundlinie wurde vom unermüdlichen Justinho zu Martin aufgelegt, der sich vom Tor wegbewegt um dann die Kugel argentinisch ins Netz zu jagen.
Obwohl wir damit die Lösung unserer Probleme exemplarisch vorgezeigt bekommen hatten, erzielten wir in der 2. Hälfte nur noch ein Tor. Nach langem Ball von hinten kreuzte Ralle quer zum Kreis und zimmerte den Ball vom Kreisrand ins lange Eck. Die vielen vergebenen Chancen, zahlreichen verstoppten Konter und die abgerutschte Eckenrausgabe sollen hier nicht aufgeführt werden. Nur so viel: Wir blieben das ganze Spiel über im Angriff und hatten Sekunden vor Abpfiff noch eine Stecherchance die nur knapp am Pfosten vorbeigeht. Dass sich diese Dominanz nicht im Ergebnis spiegelt liess die Euphorie des Sieges nicht wirklich aufkommen. Allerdings haben wir heute locker den Tabellenführer geschlagen und 3 weitere Punkte gesammelt. Genug Grund heute Abend Oktoberfest zu feiern und nächste Woche mit gutem Gefühl in die Halle zu gehen!
Niederlage im Top-Spiel - 1:7 (1:1)
Am 3. Spieltag kam die punktgleichen Lüneburger zu Besuch. In der Tabelle standen wir auf Platz 2, da die Niedersachsen deutlich mehr Tore geschossen hatten als wir.Im Direktvergleich kassierten wir zwar schnell einen Treffer, konnten aber prompt wieder ausgleichen. Krille traf nach einer Ecke. In der Folge kamen wir zu weiteren Möglichkeiten, während die langen Pässe des Gegners hinten raus vorne keine Abnehmer fanden. In der 1. Halbzeit war das Spiel ausgeglichen und ihr Torwart entschärfte noch einige gute Schüsse von uns.
In der 2. Hälfte spielten unsere Gegner aber ihre im Schnitt 23jährigen Lungen aus und fanden ihre Stocksicherheit wieder. Ihre Fehlerquote sank, während unsere stieg. Irgendwann genügten 6 Minuten um 4 Hütten zu fangen. Bis zum Abpfiff kamen noch 2 dazu und der Endstand von 1:7 war besiegelt, da wir unsere Möglichkeiten zu leichtfertig vergaben.
Angenehm an dem Spiel war die gute Schiedsrichterleistung, die das Spiel organisch strukturierte ohne es zu zerstückeln, was zu Entspannung auf beiden Seiten führte. Leider haben unsere 1. Herren nicht immer Zeit um "Hockey an der Basis" mit der Pfeife zu begleiten, aber umso schöner wars.
Positiv an unserem Spiel bleibt die 1. Halbzeit, die uns als echte Mannschaftsleistung fürs Rückspiel in Erinnerung bleiben sollte. Ebenso wie die Lüneburger sich daran erinnern sollten mit welchem Frust sie am Voßberg in die Kabine gegangen sind. Aber nun wissen wir woher die vielen Tore in der Tabelle stammen. Die machen sie nämlich richtig gut.
Nächste Woche geht es gegen Verfolger Heimfeld, zum letzten Spiel vor der Winterpause.
Unterzahlsieg - 2:0
Das neue Kozept der "anderen Brötchen" geht auf und auch im zweiten Spiel der Saison gehen wir als Sieger vom Platz. Auch wenn wir ab Mitte der zweiten Halbzeit in Unterzahl spielten (ein Schiri fühlte sich zu direkt angesprochen) erspielten wir uns bis zum Ende weitere Chancen. Allerdings hatten wir bis dahin bereits zwei für uns nutzen können, beide Treffer stammten von Justinho. Den Ersten kra-wummst er vom Kreisrand mit seiner stärkeren Rückhandseite argentinisch ins Tor, wobei wir nicht mit Sicherheit sagen können wie stark seine Vorhand von dieser Position tatsächlich wäre (sie wurde bisher noch nicht beobachtet...). Beim Zweiten reagiert er beim Abpraller am schnellsten und drückt ihn am TW vorbei.Wir kombinieren weiterhin Spaß und Erfolg, Erfolg und Spaß und fahren so die maximale Punktausbeute ein. Aber 2 Spiele sind noch keine Serie. Wir dürfen gespannt bleiben.
Auftaktsieg! - 3:2 (3:0)
Da ist der Sommer fast vorbei und -schwupps- hat uns die Feldsaison wieder! Nachdem das letzte Saison angestrengt verfolgte Ziel "Wiederaufstieg" verfehlt wurde, backen wir nun andere Brötchen. Heuer möchten wir vor allem schön spielen und den Spaß zurückerobern. Denn bei uns gibt es hinsichtlich Spaß und Erfolg eine einschlägige Gleichung.Dementsprechend frisch starteten wir auch in das erste Spiel der Saison gegen ETV. Die erste Halbzeit nutzten wir für eine dominante Demonstration dessen was wir in der Vorbereitung einstudiert hatten. Der Druck auf das gegnerische Viertel war massiv, dennoch nutzten wir dann zwei Ecken für die Führung: die Erste durch die Hosenträger und die Zweite nach einer Kombination, wie sie der Platz noch nicht gesehen hat. Krille durfte als Schütze zweimal jubeln, verzichtete darauf jedoch und blieb gewohnt zurückhaltend im Moment des Erfolgs. Beim dritten Treffer drückte Tim den Ball im Kreis radial gen Tor und Arne schaffte eindrücklich den Spagat aus solidem Abschirmen der Ballposition und sanftem Streicheln der Murmel. Der Ball hatte für einige Momente eine eigene Zeitzone und passierte so die hastigen Gegenspieler und den Torwart.
Mit 3:0 Führung gingen wir in die Pause. Während wir uns schon in der ersten Hälfte mit absurd nervös diskutierenden ETVlern konfrontiert sahen, dominierte dieser Umstand die zweite Hälfte. Wobei sich die Schiris nur auf Sensitivitätsstufe 3 bewegten und weder Meckern, noch verletzte Abstandsregeln oder Ellenbogen im Rücken mit Karten belegten, waren die überwiegend einstimmig gepfiffenen Entscheidungen für den ETV oft Grund für Diskussionen mit unserem Schiri. Diese Taktik ging dann auch voll auf, denn der Treffer zum 4:0 wurde so wieder zurückgenommen. Nachdem der Schiri die gezeigte Richtung korrigieren musste, schalteten wir einfach schneller und Johannes frei am Kreis toppt den Ball in die lange Ecke. Um aber in Eimsbüttel den Trainer wieder in die Coachingzone zu bewegen, wurde der Ball Aus gegeben. Weitere Hochkaräter wurden vergeben weil der Stürmer erst Doppelpass mit seinem Fuss spielte oder weil ein anderer den Abpraller lieber zum Home-Run schlägt als ins leere Tor. Die Kugel hatte er aber gut getroffen.
Danach machen wir es nochmal aufregend nach einem abgerutschten Schlenzball aus der Verteidigung (3:1) und nach einer Ecke oder ähnlichen Kreissituation zum 3:2. Weil die Tempoverschärfung ETVs nicht in unserem Viertel ankam, blieb es dabei. Unterm Strich müssen wir den Sack früher dicht machen, aber nun wissen wir an welchen Stellen wir unseren Spass noch ausbauen können.
Abwehrsieg mit 3:1 gegen Marienthal
Im Montagsspiel hatten wir gegen Marienthal nicht mehr zu verteidigen als sonst, aber der jüngste Erfolg ist dennoch in ganz grossem Maße der Defensive anzulasten. Denn Abwehrchef Niko sorgte mit seinen 3 Toren eigenhändig dafür, dass wir die Punkte an den Voßberg holten. Es ist wahrscheinlich der erste Hattrick seines Lebens. Wir hoffen, dass noch viele weitere folgen mögen, glauben tut das allerdings keiner.Nach dem nötigen 1:0 gegen ETV am Vortag sind wir jetzt wieder punktgleich mit TTK auf Platz 1. Allerdings haben wir ein Spiel mehr absolviert. Es ist eng. Wir bleiben dran.
Verschleppter Hinrundenabschluss gegen HSV, 2:1
Verschoben durch den Modus haben wir erst am Muttertag die Hinrunde mit den ersten 7 Spielen abgeschlossen. Und mit dem 2:1 Sieg gegen den HSV sieht die Tabellensituation wieder gut aus. Die erhoffte Wende kam in dem Spiel gegen MTHC 2 und dem deutlichen 4:1 Sieg.Jetzt stehen wir auf dem 2. Platz, punktgleich mit TTK 2, die mit einem deutlich besseren Torverhältnis stärkster Konkurrent um den Aufstieg sind. Aber den haben wir nun wieder in den eigenen Keulen. Unsere Performance stabilisiert sich langsam, einzig die Toreflut lässt noch auf sich warten. Auch in der Halle haben wir Zeit gebraucht bis die Dämme brachen. Dafür gibt es jetzt noch 7 Spiele Gelegenheit.
Rückrundenauftakt gegen Kiel, 0:1
Trotz der starken Hoffnung, die wir uns mit dem Beginn des Feldtrainings gemacht haben und dem starken 3. Platz bei der Captain's Trophy, barg das erste Punktspiel eine herbe Enttäuschung. Unterbesetzt durch ungewöhnlich viele (terminlich bedingte) Ausfälle und die Unbeweglichkeit Kiels, das Spiel zu verlegen führten zur Niederlage im Rückrundenauftakt. Wir unterlagen den Holsteinern auswärts mit 1:0.Am Mittwoch können und müssen wir mit einem Sieg im Nachholspiel gegen MTHC 2 den Anschluss an die Spitzenplätze wieder herstellen.
Abschluss Hallensaison 2010/11
Die Viertenherren haben die Doppelbelastung in zwei Ligen gut gemeistert, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit dem ungefährdeten 1. Platz in der 4. VL sind wir aufgestiegen!
Das ist das systematische Ergebnis einer kontinuierlichen Trainingsbeteiligung und vor allem der taktischen Verbesserung. Unsere frischgebackene Weltmeisterin hat uns durch ihre Trainingsgestaltung ganz weit nach vorne gebracht.
Der Doppelaufstieg ist nicht gelungen, es bleibt aber ohnehin fraglich wie die 1. VL für uns ausgesehen hätte. Vielleicht schauen wir ja übernächste Saison mal rein... jetzt passen 2. und 3. VL erstmal ganz gut.
Als herausragende Spiele sind zwei besonders Interessante Partien hervorzuheben:
In der 4. VL ging es 3 Spieltage vor Schluss noch um alles. Wir standen auf dem 1. Platz (28 Punkte), die Verfolger Horn Hamm 3 (23 Punkte) und Altona Bahrenfeld 2 (20 Punkte) waren jedoch noch in Reichweite. Aus dieser Konstellation konnten wir mit einem Sieg den Aufstieg sichern oder mit einer Niederlage die Liga noch mal spannend machen. Bestens gerüstet inkl. Fans fuhren wir in Bestbesetzung zum Auswärtsspiel. Wir erwarteten grosse Gegenwehr, fanden jedoch nur 7 Personen in der Halle vor. Torwart, 4 Feldspieler, Schiedsrichter und Trainer. Wegen der Unterzahl spielten sie „in der Raute“ und versuchten mit dem gedrehten Salmiak unsere Angriffe zu brechen. Das funktionierte nicht besonders gut und nach 8 Minuten stand es 0:9. Bis zum Ende der 2x20 Minuten erhöhten wir den Spielstand auf absurde 2:23. Wir waren damit aufgestiegen und Horn Hamm holte danach keinen Punkt mehr und schenkte sogar dem Absteiger Polo 3 den einzigen Sieg der Saison (5:0).
In der 2. VL waren die alten Bekannten von HC St. Pauli der große Widersacher und entrückten schon zu Beginn rasch den zweit- und drittplatzierten in der Tabelle. Der Spielplan wollte es so, dass wir zum Saisonabschluss noch einmal gegeneinander spielen sollten. Wir waren sicher im Mittelfeld der Tabelle positioniert und die Kollegen schon aufgestiegen. Zu Hause gingen wir jedoch prompt 2:0 in Führung. Zuschauer versicherten es uns und auch die Spieler merkten, das war ein richtig gutes Hockeyspiel. Bei dem sich dann aber doch die individuelle Überlegenheit insbesondere eines Spielers bemerkbar machte. In zwei schlechten Minuten zu Beginn der 2. Halbzeit stellte XY eine 2 Tore-Differenz her, die wir nicht mehr einholten. Der Endstand von 7:9 spiegelt die unterhaltsamste Niederlage der Saison wider, weil von beiden Seiten richtig gutes Hockey gespielt wurde.
Die Halle als Bewegungstherapie in der kalten Jahreszeit ist abgeschlossen und nun geht es wieder um den richtigen Sport auf der Plastikwiese. Hochmotiviert liefen beim ersten offiziellen Feldtraining gleich 22 Spieler inkl. Torhüter auf.
Nachdem wir im Sommer 2010 mit 18 Punkten auf dem vorletzten Platz unglücklich und unvermögend abgestiegen sind, kann es diese Saison nur eine Richtung geben: nach oben!
"Vierter Spieltag
Die Viertenherren netzen insgesamt 14x ein, an einem Spieltag an dem alle HTHC-Mannschaften Siege einfahren können (unter Ausnahme der A- Mädchen).HTHC 4 5:3 (2:2) SC Victoria 2
Gegen die Freunde von der Hoheluft konnten wir -auch dank Insider- Information von der Trainerbank- durch Ben und Peer 2:0 in Führung gehen. Allerdings agierten wir in Folge zu sicher und Victoria konnte so die Partie bis zum Halbzeitpfiff noch 2:2 ausgleichen.
In der Pause gab es dann die entscheidende Info von der netten Trainerin und ein Mann, als Speerspitze, dreht die Partie. Campo trifft in eigener Halle zum wichtigen 3:2. Mette will dann garkeine Gefahr mehr aufkommen lassen und, nach den Zitterpartien der letzten Wochen verständlich, zementiert mit den Treffern zum 4:2 und 5:2- Endstand den Sieg rasch und eindrücklich.
HTHC 3 9:3 (4:1) TSV Buchholz 1
Es war ein Spiel in dem offensiv fast jeder Angriff zum Tor führte und unsere gelegentliche Nonchalance defensiv nicht bestraft wurde. Gegen die Helden aus der Heide starteten wir mit anständigem Dampf und 4 Minuten später stand es 3:0. Getroffen hatten Thilo, der vom gegebenen Vorteil profitieren konnte, Justin, der als großer Vorbereiter heute seinen ersten Treffer machte und Johannes, der heute noch einige Tore mehr machen würde. Thilo hat konstant in jedem Spiel genau einmal getroffen - eine Serie? Nach diesem Ansturm fielen erstmal keine Tore mehr. Wir spielten die Angriffe nicht konsequent genug zu Ende. So mussten wir uns in der Pause auch zu Recht bepöbeln lassen, wie blind wir denn nun seien. Es hätten doppelt so viele Treffer sein sollen.
Nun ja, wir fingen bis zur Pause auch noch ein Eckentor, Johannes stellte aber mit dem Treffer zum 4:1 den alten Abstand wieder her:
nach Defensivaktion vom rackernden Thilo an der Mittellinie war plötzlich der Ball und der Weg zum Tor frei - der Spurt in den Kreis sowie der Nolook-Abschluss zum Pausenstand wurden erst durch den Torwart gekrönt, der sich akrobatisch um den Ball bog.
Nach dem Seitenwechsel ging es direkt mit einem Treffer von Johannes zum 5:1 weiter und es begann die Hälfte des Krille. Er hatte sich was vorgenommen und startete gleich mit einem Doppelpack. Das 6:1 nahm er direkt im Kreis als langes Anspiel aus der Verteidigung ab und zog die Kugel knallend ins flache Eck. Sein zweiter Versuch aus identischer Position mißlang leider, dafür passte dann die Ecke zum 7:1. Zur Auflockerung traf wieder Johannes zum 2. Mal aus Abprallerposition mit seinem 4. Treffer zum 8:1. Thilo hatte noch eine schöne Volley-Abnahme auf Hüfthöhe, die leider nicht gegeben wurde. Die Gäste verkürzten nochmal auf 8:3 bevor dann wieder Krille die Keule für den Hattrick auspackte. Mit dem 9:3 sollte dann Schluß sein, während Krille als Keilstürmer weiter darauf lungerte die 10 zu knacken. Doch die 10 wollte nicht fallen: mal stand das Tor zu weit rechts, mal ging der Torwart nicht zur Seite, mal nahm der Verteidiger sein Brett nicht hoch, es war nichts zu machen. Die 10 werden wir wohl in einem der nächsten Spiele durchbrechen müssen.
Zweiter Spieltag
HTHC 4 4:3 (3:3) Hamburger Polo Club 3Nachdem unsere 1. Herren heute das hauseigene Jim Block Turnier souverän gewonnen haben, ging es am Nachmittag fernab von Schlägersponsoring bei uns in den Verbandsligen zur Sache.
Mit etwas weniger Glamour, ergab sich aber doch gleich eine rasante Partie. In der wir zwar zuerst 0:1 in Rücklage gehen, aber dann den schnellen 1:1 Ausgleich durch Campo erzielen können. Flo W. sorgt mit einem fast blinden Pass dafür, dass der Konter von Campo nur noch genial im Kreis aufgenommen werden muss. Durch das zappelnde Netz gerieten die Gäste vom Reithockey in Panik und erhöhen hastig auf 1:3. Noch vor dem Pausenpfiff kamen wir jedoch wieder ran. Peer wird, wie im Training, tief in der linken Ecke vom solide verteidigenden Denzel bedient. Der Linksstürmer dreht sich schwungvoll mit Ball Richtung Tor und lässt den Torhüter nur noch chancenlos hinter sich greifen. Ein inspirierter Thilo lässt sich ebenfalls nicht lumpen und will nachlegen. Tim spielt den langen Ball mit Auge, Thilo stoppt die Kugel hoch am Kreis, spürt den rausgerückten Torwart hinter sich und schleudert die Murmel aus der Pirouette um die Schienen, flach ins rechte Eck, zum 3:3 Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel belohnt sich Geburtstagskind Timsen selbst durch den Siegtreffer. Der ebenfalls verteidigenden Wessel, der Tim im Vorfeld ein "Geschenk" versprochen hatte, setzt nach Balleroberung zum riskanten Dribbling an. Der mitgelaufene Niko ruft vergebens auf der Aussenbahn und zieht damit den Verteidiger raus, denn Wessel hat den Riecher für das todsichere Anspiel duch die Mitte. Timmsen, in all seiner Kaltblütigkeit, legt die Murmel nur noch entspannt durch die Schienen. Und besiegelt eine umkämpfte Partie mit diesem 4:3.
Es waren sich am Ende alle einig: Das war ein Spiel, das man auch mal gewinnen muss. Ausserdem war Konsens, dass unsere Tore einfach die schöneren waren. Wir hatten darüber hinaus in der 2. Hälfte noch deutliche Vorteile, mit mehrfacher Ausnutzung der Self-Pass Regel, einigen Ecken und ganz generell mehr brisanten Kreisraumszenen.
HTHC 3 1:1 (0:0) TTK Sachsenwald 2
Das zweite Spiel des Tages endete 1:1 unentschieden.
Erster Spieltag
1. Kieler HTC 1:6 (0:5) HTHC 3Der Saisonauftakt in Kiel ist ganz vielversprechend gelungen. Vor allem die 1. Hälfte hat gepasst. Während sich unser Spielsystem bewährte, mussten die Kieler nach Abpfiff zugeben, dass deren neue Taktik im Vergleich zur Vorsaison nicht zur Mannschaft passt.
Johannes nimmt gleich die 1. Ecke zum Anlass den Reigen früh zu eröffnen. Ralph legt bei der, kurz darauf folgenden, 2. Ecke direkt nach. Nach einer kurzen Beruhigungsphase wird Petit Schorsch (Perspektivkader) durch Justin nett in Szene gesetzt, der den überagilen Torwart oben im Kreis austanzt und dann so querpasste wie Rike es gerne mag. Alistair (ebenfalls perspektiv) erhöht dann weiter indem er sich gemütlich in den Abpraller von Georg legt. Im Niedersinken zwingt er fast beiläufig den quertrudelnden Ball über die Linie. Ralph darf als nächster. Nach Timmsen-Traumpass begibt er sich in den mentalen Turbo-Tunnel und zwingt dem Kieler Schlussmann die Murmel druckvoll durch die Schenkel.
Nach dem Pausenpfiff liessen sich die Kieler viel Zeit in der Kabine. Eine offensichtlich feurige Pausenansprache liess sie 20 Minuten lang wild anrennen. Bis zur letzten Minute glaubten sie noch an ihre Chance. Das Spiel war dementsprechend zerfahren. Es gab dann auch nur noch 2 Tore – beides Kunstschüsse. Die Kieler profitieren von einem unsagbar langen Gewurschtel im HTHC-Kreis, mit mehrmalig verkeilten Schlägern. Plötzlich ist dann der Ball frei – es ist nicht gepfiffen, aber der Ball fliegt in hoher Kurve über den herausgerückten Olli hinweg ins Netz. Kurios, nicht mehr. Den Abschluss setzt dann aber wieder der HTHC mit Johannes, der das erste Self-Pass Tor der Saison macht und sich so für seinen eifrigen Regelkunde-Einsatz selbst belohnt. Beim Freistoss am gegnerischen Kreis stehen die Kieler Spalier und lassen ihn frei in den Kreis dringen, der Rückhand-Lupfer erwischt den Torwart im Sinkflug, die Kugel geht in Zeitlupe über die Schienen. Die gedankenfreie Aktion kam direkt aus dem Rückenmark und setzte den Schlusspunkt unter eine gute erste Partie, die aber auch noch Luft nach oben aufzeigt.
Alles in allem war es ein Spiel das Lust auf mehr macht. Die Defensive um Conny und Martin war so stabil, dass vergebene Chancen (Torwart mit Doppelpass ausgespielt - frei vor dem Tor daneben geschossen) ebenso wenig ins Gewicht fallen wie die kreative Eckenabwehr (als Mann „auf der Linie“ den Schlenzball, der 1,5 m daneben geht, doch noch volley Richtung Tor blocken), die vom starken Lego-Mann Olli mit Hilfe von Martin aber ausgebügelt werden konnte.
Die zweite Partie am Tag ging ebenfalls positiv für die Viertenherren aus. Mit 3:7 wurden die Klipperaner auswärts vom Platz gebonert.
Nächstes Wochenende gibt es das doppelte Heimspiel am Vossberg.
15:00 Uhr HTHC 4 - TG Heimfeld 3
17:00 Uhr HTHC 3 - TTK 2
Die 4. im Finale des HTHC Cups
Saisonziel erreicht!Die Viertenherren verlieren im Finale gegen die Pförtner beinahe mit 1:3. In einer launigen Partie waren die Pförtner eindeutig kombinierfreudiger und kamen zu zahlreichen Chancen. Die engagiert verteidigenden Hausherren konnten jedoch alle bis auf 3 entschärfen. In den letzten Minuten des Entscheidungsspiels kamen die Vierten sogar noch zu einer eigenen Chance, die aber rasch in den reflexhaft zuckenden Schienen von Maxmo starb. Das Endergebnis war dann mit 0:3 erfrischend eindeutig.
Der Finaleinzug der Vierten – Herz und Leber des Clubs – beim HTHC Cup war die logische Konsequenz einiger starker Auftritte insbesondere beim Sackhüpfen, das wir für uns entscheiden konnten und auf Naturrasen. Bei den Spielen profitierte das Team in Schwarzgelb in einzigartigem Maße vom erweiterten Wechselrahmen des Turniers. Zeitweise saß/stand eine komplette Mannschaft inklusive Auswechselspieler auf der Bank/neben dem Feld. Blockwechsel haben sich dennoch nicht durchgesetzt.
Ein Höhepunkt für alle Beteiligten war sicher auch das Halbfinalspiel am Sonntagmorgen, wobei um 10:30 Uhr noch nicht wirklich viele „beteiligt“ waren. Gegen die erweiterten 5. Herren (unter dem Pseudonym „HTHC 56er“), gelang auf Kleinfeld mit 3:2 ein ungefährdeter Sieg durch die souveräne Elite der Vierten (= diejenigen, die einen Wecker stellen UND hören können an so einem Sonntag). Noch wird gerätselt wer sich durch das 2:0 und andere starke Einzelleistungen zur internen Torschützenkönigin geschossen hatte. Nach diesem Pflichtsieg stand dann dem Finale am Nachmittag nichts mehr im Wege.
Im Finale mussten wir dann leider den Pförtnern die Tore öffnen. Festredner „JPT“ steckte in gewählten Worten den angemessenen Rahmen für das Gipfeltreffen ab, aus dem wir nur als zweiter Sieger hervorgehen sollten. Der Schmerz über die Niederlage war vorhanden, aber wir werden lernen damit zu leben. Der Cup bleibt quasi in der Familie, da die Pförtner sich einerseits clever aus unseren Reihen bedient hatten und meist selbst die schwarzgelbe Hockeyschule durchliefen. Mit diesem Spezialwissen über unsere Spielanlage konnten wir nicht anders und gaben als gute Gastgeber das ultimative Präsent: den Pokal des HTHC Cups 2010.
New
NUR der HTHC.. sauber Junx... Bergstedt geschlagen und 1. Herren steigen auf...Super Clubsonntag.
Nun kann der UHC am Wochenende kommen..
Endlich
wieder in die Spur gefunden.Nach anfänglichen Niederlagen gegen Vicci und HoHa wurde gestern, 09.05., Flotti geschlagen.
Enges, gutes Spiel wie immer gegen die Flottis mit dem positiven Ende für schwarz/gelb.
Nun heißt es Leistung kompensiern und gegen Rissen am Vossberg wieder abrufen.
Captain's Trophy
Endlich ist es soweit. Lange Jahre wurde nix gerissen. Das schöne Steuerrad bisher nur gekauft.Aber nun, heute, war es soweit. Nach einem 1-0 und 1-3 gegen Flotti und 2-0 sowie 0-0 gegen TTK und dem Schlusssieg von TTK gegen Flotti blieb das Steuerrad mit einem Punkt Vorsprung am Vossberg.. Yeeeah...
Es war einmal...
... ein Abstiegsgespenst. Diese irrte am Vossberg herum und trieb sein Unwesen.Aber durch die vergangenen Siege gegen TTK und in Lübeck hat es eingesehen, dass es am Vossberg nichts verloren hat und zieht nun weiter nach Lübeck und sicherlich auch in den Sachsenwald.
Sehr gute Leistungen in den beiden entscheidenen Spielen sorgten dafür, dass man mit dem Abstieg aus der 2. VL nichts mehr zu tun hat.
Da auch ein Spieltag früher der 10 Punkte Vorsprung, bei noch 3 Spielen, durch ein Remis bei Rissen gesichert wurde, heißt Doppel-Nicht-Abstieg.
Durch das Remis der 2. Damen bei Klipper am letzten Spieltag haben wir den Nicht-Absteiger Nummer 3 gefunden. Und die 3. Damen haben es dank eine Sieges gegen Tabellenführer Klipper 3 nun auch wieder in eigener Hand am Samstag die Klasse zu halten. Zu guter Letzt sind es auch die 2. Herren, die den Abstieg vermeiden und damit kann es nächste Saison nur einen Blick geben.. Nach oben...
Schwarzes Wochenende
war es sowohl in der 2. als auch in der 4. VL . Ohne Hockey zu spielen machte uns Flottbek richtig frisch. Nix funktionierte... von 1-0 auf 1-9.. Endergebnis dann 2-9.. BItter bitter... Einzig positive an dem Sonntag war, dass unser Lieblingsgegner auch verloren hat :-) Aber auch Polo meinte es nicht gut an diesem Tage mit uns und brachte uns eine Niederlage in heimischen Gefilden bei.Unterm Strich: Abhaken und weiermachen (besser)....
An dieser Stelle passen aber auch positive Worte. Coach Rike steht mit ihren Damen als Nordmeister fest und trifft nun am 16. Januar um 14.30 Uhr in eigener Halle auf die Damen aus Köln. Und ehe Nachfragen kommen, mir wurde gesagt, dass sind die wo Karneval feiern :-)
Für die 1. Herren geht es dann am 30. Januar in der Max-Schmeling-Halle zu Berlin weiter mit dem Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft Hallenhockey 2010.
Hallenhockey
Schnell, anstregend, hitzig, viel Spaß.Nach dem 0 Punkte Auftaktwochenende wurde eben sowohl
Buchholz 1 als auch Vicci 2 in heimischer Halle bezwungen und erfolgreich nach Hause verabschiedet.
Das 2. VL Spiel war eng bemessen mit 3-2. Es war alles drin. Pöbelnde Fans. 7-Meter. Kopfball auf der Linie. Schlussecke und Besuch aus Prague.
In der 4. VL war es deutlicher. 4-1 hieß das Endresultat. Block A hat mir 2-0 gegen Block B (2-1) intern die Nase vorn gehabt. Auch hier guter Support der 1. Herren, die nach 8-2 Sieg die Vorlage für einen schwarz-gelben Jubeltag legten.
Revue passieren lassen
1-4 Horn Hamm2-4 Flotti
1-0 Rissen
3-2 Bergstedt
Was zeigt die Tendenz? Ups.. Erster :-) Bis minimum Samstag...
Erkenntnisse. Wir verlieren die ersten beiden Spiele, da wir
a) bei Hick Hack auseinander brechen in der zweiten Halbzeit
b) bei Flotti mit 8 Kernspielern auflaufen und auseinander brechen und uns auskontern lassen in der zweiten Halbzeit
Wir gewinnen gegen Rissen, da wir endlich wieder Hockey spielen, als Team. Auch wenn es nur 13 Mann waren. Wir machen Bergstedt so richtig frisch (nette Formulierung, die wohl so richitg seit der DM und dem Mülheimspiel für jeden Sieg steht), weil wir uns nichts vormachen lassen und die Dinger reinlegen.
Sauber. Weiter so. Und am WE erstmal spielfrei.. Dann nach einen HSV Sieg über Bayern, dem UHC die Pfedern rausreißen..
Home
Fotos
Team
Spielplan
Links
Kontakt
© 2007 - 2008 vierteherren.de